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8 min. Lesezeit


Carolin Schmitt
16.12.2025
Die ketogene Ernährung kann wirklich einiges bewegen: Gewichtsverlust, mehr Energie, bessere Sättigung. Aber mal ehrlich – bei einem vollen Terminkalender kann es verdammt schwierig werden, dranzubleiben. Hier kommt Meal Prep zum Einsatz: Wenn du einmal in der Woche kochst und alles vorbereitest, sparst du dir massiv Zeit und Nerven.
Zeitmanagement ist beim Meal Prep das A und O. Viele Ratgeber schwafeln nur vage rum – hier bekommst du einen konkreten Ablauf, wie du dein komplettes Wochenmenü in 120 Minuten fertig hast.

Phase 1 (30 Minuten): Gemüse vorbereiten
Fang damit an, alles Gemüse für die Woche kleinzuschneiden – Brokkoli, Paprika, Zucchini, was auch immer auf deinem Plan steht. Wenn du mehrere Gerichte hast, die ähnliche Zutaten brauchen, schneidest du am besten alles auf einmal. Schneide das Gemüse ruhig in größere Stücke, die du dann auf einem Blech im Ofen rösten kannst.

Phase 2 (45 Minuten): Hauptgerichte zubereiten
Jetzt kommen die Hauptmahlzeiten dran. Bereite zum Beispiel ein Blech-Curry und eine Hackfleisch-Pfanne zu – beide kannst du sowohl mittags als auch abends essen. Diese Gerichte kannst du parallel im Ofen garen, während du dich um andere Sachen kümmerst.

Phase 3 (30 Minuten): Frittata und Knäckebrot
Während im Ofen alles brutzelt, machst du eine ketogene Frittata. Frittatas sind perfekt fürs Meal Prep – einfach gemacht und voll mit Proteinen. Wenn du noch Kapazität hast, backe zusätzlich Knäckebrot, das du in der Woche als Snack verwenden kannst.

Phase 4 (15 Minuten): Portionieren und Lagern
Zum Schluss alles schön in einzelne Portionen aufteilen und in passende Behälter packen. So hast du immer eine fertige Mahlzeit griffbereit und musst nur noch aufwärmen.
Keto kann teuer werden, wenn man nur auf Premium-Fleisch und teure Spezial-zutaten setzt. Aber mit cleverer Planung kriegst du deine Mahlzeiten auch zu einem Bruchteil der Kosten hin.
Eier
: Günstig und top Proteinquelle.
Hähnchenbrust
: Budget-freundlich und vielseitig einsetzbar.
Kohlenhydratarmes Gemüse
: Brokkoli, Spinat und Zucchini – perfekt und nicht teuer.
Bio-Fleisch
: Wildlachs, Grass-Fed Beef und Co.
Avocadoöl
: Hochwertige pflanzliche Öle.
Bio-Gemüse:
Wenn das Budget passt, greif zu Bio für die beste Nährstoffdichte.
Indem du deine Einkaufsliste an dein Budget anpasst, findest du den richtigen Mix aus gesund und bezahlbar.
Ein klassischer Anfängerfehler: Die Elektrolyte vernachlässigen. Das kann zur sogenannten „Keto-Grippe" führen – mit Kopfschmerzen, Müdigkeit und Übelkeit. Nicht gerade das, was man sich wünscht.



1
Natrium
Salz deine Mahlzeiten ordentlich, um Mangel vorzubeugen.



2
Magnesium
Bau magnesiumreiche Lebensmittel wie grünes Blattgemüse ein.



3
Kalium
Avocados und Spinat sind hier deine Freunde.
Keto-Bones-Broth: Perfekte Natriumquelle mit wertvollen Mineralien. Trink sie mit einem Teelöffel Meersalz, um deine Elektrolytversorgung hochzufahren.
Mit diesem Guide hast du alles, was du brauchst, um Keto-Meal-Prep fest in deinen Alltag zu integrieren. Du sparst Zeit, schonst dein Budget und ernährst dich dabei auch noch gesund. Also: Meal Prep-Container besorgen, loslegen und deine Keto-Reise entspannt angehen!

Schluss mit Stress, Kochen und Kompromissen – prepmymeal liefert dir das Gefühl einer frisch gekochten Mahlzeit direkt nach Hause
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Deine vorbereiteten Keto-Gerichte halten sich normalerweise 3-5 Tage im Kühlschrank. Wichtig ist, dass du sie luftdicht verpackst, damit sie frisch bleiben.
Klar, kein Problem. Pack einfach mehr gesunde Fette oder Proteine dazu. Mehr Avocado oder Kokosnussöl in die Gerichte zu integrieren ist zum Beispiel super einfach.
Absolut! Für vegetarisches oder veganes Keto kannst du Tofu oder Tempeh als Proteinquelle nehmen und zusätzlich mehr nicht-stärkehaltiges Gemüse reinpacken.
Mikrowelle trocknet das Essen oft aus. Besser: Pfanne oder Ofen nutzen – so bleibt die Feuchtigkeit drin und es schmeckt deutlich besser.
Am einfachsten mit einer App wie MyFitnessPal. Damit trackst du deine Mahlzeiten und stellst sicher, dass du die richtigen Mengen an Fetten, Proteinen und Kohlenhydraten zu dir nimmst.